Bauernregeln im Juli

Bauernregeln im Juli

  • Wenn der Juli fängt mit Tröpfchen an, wird man gar lange Regen ham
  • Regnet's am Heimsuchungstag, (2.7.) gibt's vierzig Tage RegenplagBauernregeln Juli
  • Juli Sonnenbrand - gut für Leut und Land
  • Was im Herbst soll geraten, daß muß die Julisonne braten
  • Ist's zu St. Kilian (8.7.) schön, werden viele gute Tage vergehn
  • Regen am Margaretentag (13.7.), wohl viele Wochen dauern mag
  • Einer Reb und einer Geiß ist's im Juli nie zu heiß
  • Was der Juli nicht kocht, kann der September nicht braten
  • Bringt der Juli heiße Glut, geht's auch im September gut
  • Renet's am Magdalenentag (22.7.) folgt gewiß noch Regen nach
  • Jakobi (25.7.) ohne Regen, deutet auf strengen Winter
  • Sankt Jakobi vormittags soll die Zeit vor Weihnachten, nachmittags die Zeit nach Weihnachten angeben.
  • Wenn zu Jakobi der Himmel bewölkt ist und die Sonne scheint hinein, so gibt es viel Schnee. Ist es ganz bedeckt, so gibt es strenge Kälte und viel Schnee. Scheint die Sonn' am Jakobitag, bringet der Winter viel Kält und Klag.
  • Im Juli muß vor Hitze braten, was im September soll geraten
  • Wenn die Ameisen im Juni ihre Haufen höher machen, folgt ein strenger Winter
  • Wenn der Wein soll gedeih'n, muß der Juli trocken sein
  • Wenn die Fledermäuse emsig am Abend fliegen, wird im Juli das gute Wetter siegen
  • Wer im Juli sich regen tut, sorgt für den Winter gut
  • Vieler Donner im Julimond, Roggen und Gerste nicht verschont.